Cocktailrezepte, Spirituosen und lokale Bars

Wie das „Songkran“-Menü des Zimmerservice dazu beigetragen hat, Stereotypen der thailändischen Szene von New York City abzubauen

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Im Rahmen Thailändische Tourismuswoche, eine Reihe von New York City Thailändische Restaurants nahmen daran teil und hatten ein spezielles „Songkran“-Menü, um das thailändische Neujahrsfest zu feiern. Die tägliche Mahlzeit wurde gerufen, um so viele Gerichte wie möglich zu probieren, also haben wir unsere drei besten Gerichte der Woche ausgewählt, um Ihnen davon zu erzählen.

Was wir fanden, war weit entfernt von den typischen betrunkenen Nudeln und würzigen Chili-glasierten Flügeln, die in jedem thailändischen Lokal warteten.

„Unser Ziel war es, das vielfältige kulinarische Angebot des Landes hervorzuheben und den New Yorkern zu zeigen, dass es statt der stereotypen Gerichte wie Pad Thai oder Chicken Satay unglaublich viele leckere Optionen zur Auswahl gibt“, sagte Kedsarin Hasenfus im Namen der Tourismusbehörde von Thailand. „Ob eine herzhafte Kokosmilchsuppe, ein lebendiges Curry oder ein knuspriger Entensalat, es gibt wahre Tiefe in der thailändischen Küche."

Viv 34: Von den besuchten Restaurants hat Viv 34 mit Abstand die lustigsten Menübeschreibungen. Die Khao Soi-Nudeln zum Beispiel sind „der beste Weg, um nach Chiang Mai zu kommen, ohne zusätzliche Kosten für Gepäck zu zahlen“ und jeder, der sich an Disney-Filme der alten Schule erinnert, wird dies zu schätzen wissen Siamesischer gebratener Reis, "würdest du bitte!" Aber nichts ist besser als die Art und Weise, wie sie das Beef Num Yok beschreiben, "mit einigen unserer köstlichen geheimen Zutaten gemischt ... nun, kein wirkliches Geheimnis, aber nur eine Menge Zutaten."

Esanation: Siegt für die meisten authentischen “Thailändisches Streetfood“ und hat uns erfolgreich aus unserer Komfortzone geholt. Wir probierten die Krabben- und gebratenen Schweinenudeln aus Krabbenfleisch, Eiernudeln, Pak Choi, Frühlingszwiebeln, Koriander und Knoblauch, die trocken mit Suppe an der Seite serviert wurden; das unglaublich scharfe Som Tum Thai Papaya Salat mit mikroskopisch kleinen getrockneten Garnelen und Erdnüssen; und köstliche fette Schweinenackenspieße, die leicht unser Favorit waren.

Zimmerservice: Auf jeden Fall unsere Lieblingswahl, wenn es um die Dekoration geht, zumal wir unseren eigenen kleinen Tisch abseits des Hauptlayouts haben. Unser Lieblingsgericht hier war ein „authentisches“ Pad thailändische Nudeln eingewickelt in ein ganzes Ei, serviert mit Mangoscheiben und gemischten Meeresfrüchten mit Garnelen, Muskeln und Calamari.

Die offizielle Thai-Restaurant-Woche mag zwar vorbei sein, aber wie Hasenfus sagt, in einer Hyper-Foodie-Kultur, in der wir unsere Aufmerksamkeit ständig auf das richten, was wir essen, kann nur ein Blick in eine einheimischere Sicht auf thailändisches Essen die Macht haben, unsere Wohnung zu verändern -Nudel-Routine.

"Wir möchten, dass die Leute von den stereotypen Favoriten abweichen und die Speisekarten nach authentischeren Optionen erkunden, was eine größere Diskussion über thailändisches Essen und vor allem Kultur eröffnet."

Klicken Sie hier, um mehr über Restaurants und Reisenachrichten in New York City zu erfahren.

Offenlegung: Wir wurden zu diesen Verkostungen eingeladen.


Bangkok, Thailand – Reisebericht

Dreiundzwanzig Jahre später erinnere ich mich lebhaft daran. Die Sauna-ähnliche Hitze. Die Masse der Menschheit huscht wütend umher. Straßen im Stau. Und die einzigartigen, stimmungsvollen Gerüche.

Das Land des Lächelns – und seine Hauptstadt – spielten 1987 keine große Rolle auf den Touristenpfaden. Thailand war der „mystische Osten“. Ein Ort, der Bilder von goldbeladenen Tempeln, anmutigen, charmanten Menschen und dem berüchtigten Nachtleben nach dem Vietnamkrieg heraufbeschwor, das sich – jedenfalls in meiner Vorstellung – zu einem Soundtrack von Murray Heads „One Night in Bangkok“ abspielte.

In der Zwischenzeit war ich bei zahlreichen Gelegenheiten in dieser faszinierendsten südostasiatischen Hauptstädte. Meistens haben sie Besuche auf dem Weg zu anderen Orten in der Region gemacht. Oder als (perfekter) Zwischenstopp auf dem Weg nach Down Under.

Aber zwei Jahrzehnte später ist es befriedigend zu berichten, dass diese berauschende Stadt immer noch zu den Besten gehört.

Wenn Singapur mit fünf Sternen steril ist und Hongkong eine Mischung aus Einzelhandelsüberlastung und dieser oft reizlosen chinesischen Schroffheit, dann ist Bangkok das erfinderische, einfallsreiche Rätsel. Eine Stadt, die viel Modernes umfasst, ohne jemals auf ihren einzigartigen Charakter zu verzichten.

Was fasziniert mich – und unzählige andere – an der Stadt der Engel? Wo soll man anfangen? Das Essen ist erstaunlich gut. Die Leute sind genauso entzückend, wie es die Stereotypen glauben machen wollen. Und die Hotels gehören zu den besten der Welt… Oh – und diese Tempel!

“Toll für eine Momentaufnahme des lokalen Lebens”

Die Verkehrsüberlastung hat sich in Bangkok im Laufe der Jahre verbessert. Dazu beigetragen haben zum Teil der hervorragende Skytrain der Stadt (sauber, billig und garantiert, dass die britischen öffentlichen Verkehrsmittel den Kopf hängen lassen) und das noch neuere U-Bahn-System. Nun, beides ist in keiner Weise authentisch. Aber als Mittel zur Verkürzung der Fahrtzeit von A nach B sind sie kaum zu überbieten.

Dies ist eine weitläufige Hauptstadt und kann beim ersten Mal verwirrend sein. Mein Rat ist, zum Chao Phraya River zu gehen. Es ist Bangkoks wichtigste Verkehrsader und ideal für eine Momentaufnahme des lokalen Lebens.

Das Touristenboot – ein Schnäppchen für etwa 1 Pfund pro Tag – hält an etwa einem Dutzend Piers. Es bietet Zugang zu vielen der Highlights der Stadt, darunter den ikonischen Tempel Wat Arun, Chinatown, die Backpacker-Treffpunkte der berühmten Khao San Road und den imposanten, majestätischen Grand Palace.

Letzteres ist für viele ein bleibendes Bild von Bangkok. Das riesige Areal umfasst über 100 Gebäude. Es war von 1782 bis 1946 die offizielle Residenz der thailändischen Könige. Die Abwesenheit der königlichen Familie hat seinen Ansehen kaum geschmälert und es gewinnt weiterhin eine große Bedeutung als Kulisse für königliche Hochzeiten, Beerdigungen und andere staatliche Anlässe.

Es werden Führungen angeboten (Shorts und nackte Schultern sind verboten), aber es ist auch ein Erlebnis, das man auch genießen kann, indem man eine Karte in die Hand nimmt und einfach durch die Gassen, Korridore und gepflegten Rasen schlendert. Der Komplex bietet eine Reihe von wahren Freuden. Die Dusite Throne Hall und der Aphonphimok Pavilion gehören zu den denkwürdigsten.

“Eine der beeindruckendsten Kneipen überhaupt”

Ein Ticket für den Grand Palace beinhaltet auch den Eintritt in das nahe gelegene Vimanmek Mansion. Besucher übersehen es oft und bevorzugen sein berühmteres Gegenstück. Vimanmek ist ein oder zwei Stunden Ihrer Zeit wert. Es ist nicht nur das größte Herrenhaus aus goldenem Teakholz der Welt, sondern bietet auch eine herrliche Oase, um dem hektischen Tempo der Stadt zu entfliehen.

Bangkok verwandelt sich bei Einbruch der Dunkelheit. Die Hitze des Tages lässt nach, Händler am Straßenrand richten ihre Stände in einer Menge und Auswahl an Platz aus, Restaurants, die neben allem stehen, was London oder New York zu bieten haben, bereiten sich darauf vor, zu beeindrucken. Chi-Chi-Bars, Hotellounges und Nachtclubs lassen jede Metropole, die sich selbst respektiert, um ihr Geld kämpfen.

Nehmen Sie den ohrenbetäubenden Express-Aufzug in die 61. Etage des Banyan Tree Hotels. Sie kommen aus einem etwas unscheinbaren Treppenhaus und werden von einer der sicherlich beeindruckendsten Kneipen der Welt begrüßt. Vertigo dehnt sich vor Ihnen aus wie das Deck eines Ozeandampfers. Unten funkelt und putzt Bangkok. Ziehen Sie sich einen Hocker an der Bar hoch, holen Sie sich ein eiskaltes Singha-Bier und spüren Sie die Aufregung einer Stadt, die wirklich zu beeindrucken weiß.

In Thailand gibt es ein Sprichwort, das übersetzt "gleich, gleich, aber anders" bedeutet. Niemand kann dir genau sagen, was es bedeutet. Aber es scheint diese individuellste und faszinierendste aller Städte perfekt einzufangen.

Bangkok: Warum jetzt gehen?

Songkran – thailändisches Neujahrsfest – wird zwischen dem 13. und 15. April gefeiert und ist im typisch thailändischen Stil mit einer Anspielung auf die Boshaftigkeit und Spaß geprägt. Traditionell eine Zeit, um Familie, Freunden und Nachbarn Respekt zu erweisen, ist Songkran heute vielleicht am bekanntesten für das Werfen von Wasser.
Geglaubt, Wohlstand und Glück zu bringen, gehen die Menschen bewaffnet mit Behältern, Wasserpistolen oder Schlauchleitungen auf die Straße, um sich und Passanten zu durchnässen. Das Wasser, das manchmal mit Duftstoffen oder mentholhaltigem Talkum vermischt ist, wird auch verwendet, um Buddha-Statuen zu Hause zu reinigen oder Klöster zum Beten zu besuchen.

Top 10

Bangkok ist eine große Stadt mit einer Fülle von Dingen, die den Besucher beschäftigen. Hier ist unsere Liste mit einigen Dingen, die Sie ausprobieren und einbeziehen sollten:
1. Der Große Palast – wenn Sie nur eine Sache tun, sollte dies wahrscheinlich dies sein.
2. Wat Arun – möglicherweise das ikonischste Symbol der Skyline von Bangkok, der Tempel der Morgenröte ist eine einzigartige Mischung aus Khmer- und Thai-Stil.
3. Das Chao Phraya River Tourist Boat – eine der besten Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden und ein echtes Schnäppchen.
4. Thai Food – Ob an einem Straßenstand oder in einem der vielen stilvollen Restaurants, Bangkok bietet einige der besten Restaurants der Welt.
5. Einkaufen – von Fälschungen bis hin zu Designerlabels, wunderbaren Boutiquen bis hin zu fabelhaftem Kunsthandwerk – dies ist wahrscheinlich das beste Einkaufserlebnis in Fernost.
6. The River Kwai – Wenn es Ihr Zeitplan zulässt, unternehmen Sie einen Tagesausflug aus der Stadt auf dem Weg zum Ort der berüchtigten „Todeseisenbahn“ des Zweiten Weltkriegs.
7. Die Klongs – oder Kanäle – sind Bangkoks Arterien und bieten eine wunderbare Momentaufnahme des Stadtlebens.
8. Cocktails – Bangkok hat ein paar wirklich atemberaubende Rooftop-Bars. Besuchen Sie das Vertigo auf der 61. Etage des Banyan Tree Hotels oder die Bar und das asiatische Fischrestaurant auf der 52. Etage im The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – das größte aus Teakholz gebaute Gebäude der Welt mit einer beeindruckenden Sammlung königlicher Artefakte und inmitten wunderschöner Gärten.
10. Jim Thompsons Haus – diese beeindruckende Sammlung wunderschöner thailändischer Gebäude erklärt das Leben und Werk des Amerikaners, der die thailändische Seidenindustrie neu belebt hat.


Bangkok, Thailand – Reisebericht

Dreiundzwanzig Jahre später erinnere ich mich lebhaft daran. Die Sauna-ähnliche Hitze. Die Masse der Menschheit huscht wütend umher. Straßen im Stau. Und die einzigartigen, stimmungsvollen Gerüche.

Das Land des Lächelns – und seine Hauptstadt – spielten 1987 keine große Rolle auf den Touristenpfaden. Thailand war der „mystische Osten“. Ein Ort, der Bilder von goldbeladenen Tempeln, anmutigen, charmanten Menschen und dem berüchtigten Nachtleben nach dem Vietnamkrieg heraufbeschwor, das sich – jedenfalls in meiner Vorstellung – zu einem Soundtrack von Murray Heads „One Night in Bangkok“ abspielte.

In der Zwischenzeit war ich bei zahlreichen Gelegenheiten in dieser faszinierendsten südostasiatischen Hauptstädte. Meistens haben sie Besuche auf dem Weg zu anderen Orten in der Region gemacht. Oder als (perfekter) Zwischenstopp auf dem Weg nach Down Under.

Aber zwei Jahrzehnte später ist es befriedigend zu berichten, dass diese berauschende Stadt immer noch zu den Besten gehört.

Wenn Singapur mit fünf Sternen steril ist und Hongkong eine Mischung aus Einzelhandelsüberlastung und dieser oft reizlosen chinesischen Schroffheit, dann ist Bangkok das erfinderische, einfallsreiche Rätsel. Eine Stadt, die viel Modernes umfasst, ohne jemals auf ihren einzigartigen Charakter zu verzichten.

Was fasziniert mich – und unzählige andere – an der Stadt der Engel? Wo soll man anfangen? Das Essen ist erstaunlich gut. Die Leute sind genauso entzückend, wie es die Stereotypen glauben machen wollen. Und die Hotels gehören zu den besten der Welt… Oh – und diese Tempel!

“Toll für eine Momentaufnahme des lokalen Lebens”

Die Verkehrsüberlastung hat sich in Bangkok im Laufe der Jahre verbessert. Dazu beigetragen haben zum Teil der hervorragende Skytrain der Stadt (sauber, billig und garantiert, dass die britischen öffentlichen Verkehrsmittel den Kopf hängen lassen) und das noch neuere U-Bahn-System. Nun, beides ist in keiner Weise authentisch. Aber als Mittel zur Verkürzung der Fahrzeit von A nach B sind sie kaum zu überbieten.

Dies ist eine weitläufige Hauptstadt und kann beim ersten Mal verwirrend sein. Mein Rat ist, zum Chao Phraya River zu gehen. Es ist Bangkoks wichtigste Verkehrsader und ideal für eine Momentaufnahme des lokalen Lebens.

Das Touristenboot – ein Schnäppchen für etwa 1 Pfund pro Tag – hält an etwa einem Dutzend Piers. Es bietet Zugang zu vielen der Highlights der Stadt, darunter den ikonischen Tempel Wat Arun, Chinatown, die Backpacker-Treffpunkte der berühmten Khao San Road und den imposanten, majestätischen Grand Palace.

Letzteres ist für viele ein bleibendes Bild von Bangkok. Das riesige Areal umfasst über 100 Gebäude. Es war von 1782 bis 1946 die offizielle Residenz der thailändischen Könige. Die Abwesenheit der königlichen Familie hat seinen Ansehen kaum geschmälert und es gewinnt weiterhin eine große Bedeutung als Kulisse für königliche Hochzeiten, Beerdigungen und andere staatliche Anlässe.

Es werden Führungen angeboten (Shorts und nackte Schultern sind verboten), aber es ist auch ein Erlebnis, das man auch genießen kann, indem man eine Karte in die Hand nimmt und einfach durch die Gassen, Korridore und gepflegten Rasen schlendert. Der Komplex bietet eine Reihe von wahren Freuden. Die Dusite Throne Hall und der Aphonphimok Pavilion gehören zu den denkwürdigsten.

“Eine der beeindruckendsten Kneipen überhaupt”

Ein Ticket für den Grand Palace beinhaltet auch den Eintritt in das nahe gelegene Vimanmek Mansion. Besucher übersehen es oft und bevorzugen sein berühmteres Gegenstück. Vimanmek ist ein oder zwei Stunden Ihrer Zeit wert. Es ist nicht nur das größte Herrenhaus aus goldenem Teakholz der Welt, sondern bietet auch eine herrliche Oase, um dem hektischen Tempo der Stadt zu entfliehen.

Bangkok verwandelt sich bei Einbruch der Dunkelheit. Die Hitze des Tages lässt nach, Händler am Straßenrand richten ihre Stände in einer Menge und Auswahl an Platz aus, Restaurants, die neben allem stehen, was London oder New York zu bieten haben, bereiten sich darauf vor, zu beeindrucken. Chi-Chi-Bars, Hotellounges und Nachtclubs lassen jede Metropole, die sich selbst respektiert, um ihr Geld kämpfen.

Nehmen Sie den ohrenbetäubenden Express-Aufzug in die 61. Etage des Banyan Tree Hotels. Sie kommen aus einem etwas unscheinbaren Treppenhaus und werden von einer der sicherlich beeindruckendsten Kneipen der Welt begrüßt. Vertigo dehnt sich vor Ihnen aus wie das Deck eines Ozeandampfers. Unten funkelt und putzt Bangkok. Ziehen Sie sich einen Hocker an der Bar hoch, holen Sie sich ein eiskaltes Singha-Bier und spüren Sie die Aufregung einer Stadt, die wirklich zu beeindrucken weiß.

In Thailand gibt es ein Sprichwort, das mit „gleich, gleich, aber anders“ übersetzt wird. Niemand kann dir genau sagen, was es bedeutet. Aber es scheint diese individuellste und faszinierendste aller Städte perfekt einzufangen.

Bangkok: Warum jetzt gehen?

Songkran – thailändisches Neujahrsfest – wird zwischen dem 13. und 15. April gefeiert und ist im typisch thailändischen Stil mit einer Anspielung auf die Boshaftigkeit und Spaß geprägt. Traditionell eine Zeit, um Familie, Freunden und Nachbarn Respekt zu erweisen, ist Songkran heute vielleicht am bekanntesten für das Werfen von Wasser.
Geglaubt, Wohlstand und Glück zu bringen, gehen die Menschen bewaffnet mit Behältern, Wasserpistolen oder Schlauchleitungen auf die Straße, um sich und Passanten zu durchnässen. Das Wasser, das manchmal mit Duftstoffen oder mentholhaltigem Talkum vermischt ist, wird auch verwendet, um Buddha-Statuen zu Hause zu reinigen oder Klöster zum Beten zu besuchen.

Top 10

Bangkok ist eine große Stadt mit einer Fülle von Dingen, die den Besucher beschäftigen. Hier ist unsere Liste mit einigen Dingen, die Sie ausprobieren und einbeziehen sollten:
1. Der Große Palast – wenn Sie nur eine Sache tun, sollte dies wahrscheinlich dies sein.
2. Wat Arun – möglicherweise das ikonischste Symbol der Skyline von Bangkok, der Tempel der Morgenröte ist eine einzigartige Mischung aus Khmer- und Thai-Stil.
3. Das Chao Phraya River Tourist Boat – eine der besten Möglichkeiten, die Stadt zu sehen und ein echtes Schnäppchen.
4. Thai Food – Ob an einem Straßenstand oder in einem der vielen stilvollen Restaurants, Bangkok bietet einige der besten Restaurants der Welt.
5. Einkaufen – von Fälschungen bis hin zu Designerlabels, wunderbaren Boutiquen bis hin zu fabelhaftem Kunsthandwerk – dies ist wahrscheinlich das beste Einkaufserlebnis in Fernost.
6. The River Kwai – Wenn es Ihr Zeitplan zulässt, unternehmen Sie einen Tagesausflug aus der Stadt auf dem Weg zum Ort der berüchtigten „Todeseisenbahn“ des Zweiten Weltkriegs.
7. Die Klongs – oder Kanäle – sind Bangkoks Arterien und bieten eine wunderbare Momentaufnahme des Stadtlebens.
8. Cocktails – Bangkok hat ein paar wirklich atemberaubende Rooftop-Bars. Besuchen Sie das Vertigo auf der 61. Etage des Banyan Tree Hotels oder die Bar und das asiatische Fischrestaurant auf der 52. Etage im The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – das größte aus Teakholz gebaute Gebäude der Welt mit einer beeindruckenden Sammlung königlicher Artefakte und inmitten wunderschöner Gärten.
10. Jim Thompsons Haus – diese beeindruckende Sammlung wunderschöner thailändischer Gebäude erklärt das Leben und Werk des Amerikaners, der die thailändische Seidenindustrie neu belebt hat.


Bangkok, Thailand – Reisebericht

Dreiundzwanzig Jahre später erinnere ich mich lebhaft daran. Die Sauna-ähnliche Hitze. Die Masse der Menschheit huscht wütend umher. Straßen im Stau. Und die einzigartigen, stimmungsvollen Gerüche.

Das Land des Lächelns – und seine Hauptstadt – spielten 1987 keine große Rolle auf den Touristenpfaden. Thailand war der „mystische Osten“. Ein Ort, der Bilder von goldbeladenen Tempeln, anmutigen, charmanten Menschen und dem berüchtigten Nachtleben nach dem Vietnamkrieg heraufbeschwor, das sich – jedenfalls in meiner Vorstellung – zu einem Soundtrack von Murray Heads „One Night in Bangkok“ abspielte.

In der Zwischenzeit war ich bei zahlreichen Gelegenheiten in dieser faszinierendsten südostasiatischen Hauptstädte. Meistens haben sie Besuche auf dem Weg zu anderen Orten in der Region gemacht. Oder als (perfekter) Zwischenstopp auf dem Weg nach Down Under.

Aber zwei Jahrzehnte später ist es befriedigend zu berichten, dass diese berauschende Stadt immer noch zu den Besten gehört.

Wenn Singapur mit fünf Sternen steril ist und Hongkong eine Mischung aus Einzelhandelsüberlastung und dieser oft reizlosen chinesischen Schroffheit, dann ist Bangkok das erfinderische, einfallsreiche Rätsel. Eine Stadt, die viel Modernes umfasst, ohne jemals auf ihren einzigartigen Charakter zu verzichten.

Was fasziniert mich – und unzählige andere – an der Stadt der Engel? Wo soll man anfangen? Das Essen ist erstaunlich gut. Die Leute sind genauso entzückend, wie es die Stereotypen glauben machen wollen. Und die Hotels gehören zu den besten der Welt… Oh – und diese Tempel!

“Toll für eine Momentaufnahme des lokalen Lebens”

Die Verkehrsüberlastung hat sich in Bangkok im Laufe der Jahre verbessert. Dazu beigetragen haben zum Teil der hervorragende Skytrain der Stadt (sauber, billig und garantiert, dass die britischen öffentlichen Verkehrsmittel den Kopf hängen lassen) und das noch neuere U-Bahn-System. Nun, beides ist in keiner Weise authentisch. Aber als Mittel zur Verkürzung der Fahrzeit von A nach B sind sie kaum zu überbieten.

Dies ist eine weitläufige Hauptstadt und kann beim ersten Mal verwirrend sein. Mein Rat ist, zum Chao Phraya River zu gehen. Es ist Bangkoks wichtigste Verkehrsader und ideal für eine Momentaufnahme des lokalen Lebens.

Das Touristenboot – ein Schnäppchen für etwa 1 Pfund pro Tag – hält an etwa einem Dutzend Piers. Es bietet Zugang zu vielen der Highlights der Stadt, darunter den ikonischen Tempel Wat Arun, Chinatown, die Backpacker-Treffpunkte der berühmten Khao San Road und den imposanten, majestätischen Grand Palace.

Letzteres ist für viele ein bleibendes Bild von Bangkok. Das riesige Areal umfasst über 100 Gebäude. Es war von 1782 bis 1946 die offizielle Residenz der thailändischen Könige. Die Abwesenheit der königlichen Familie hat seinen Ansehen kaum geschmälert und es gewinnt weiterhin eine große Bedeutung als Kulisse für königliche Hochzeiten, Beerdigungen und andere staatliche Anlässe.

Es werden Führungen angeboten (Shorts und nackte Schultern sind verboten), aber es ist auch ein Erlebnis, das man auch genießen kann, indem man eine Karte in die Hand nimmt und einfach durch die Gassen, Korridore und gepflegten Rasen schlendert. Der Komplex bietet eine Reihe von wahren Freuden. Die Dusite Throne Hall und der Aphonphimok Pavilion gehören zu den denkwürdigsten.

“Eine der beeindruckendsten Kneipen überhaupt”

Ein Ticket für den Grand Palace beinhaltet auch den Eintritt in das nahe gelegene Vimanmek Mansion. Besucher übersehen es oft und bevorzugen sein berühmteres Gegenstück. Vimanmek ist ein oder zwei Stunden Ihrer Zeit wert. Es ist nicht nur das größte Herrenhaus aus goldenem Teakholz der Welt, sondern bietet auch eine herrliche Oase, um dem hektischen Tempo der Stadt zu entfliehen.

Bangkok verwandelt sich bei Einbruch der Dunkelheit. Die Hitze des Tages lässt nach, Händler am Straßenrand richten ihre Stände in einer Menge und Auswahl an Platz aus, Restaurants, die neben allem stehen, was London oder New York zu bieten haben, bereiten sich darauf vor, zu beeindrucken. Chi-Chi-Bars, Hotellounges und Nachtclubs lassen jede Metropole, die sich selbst respektiert, um ihr Geld kämpfen.

Nehmen Sie den ohrenbetäubenden Express-Aufzug in die 61. Etage des Banyan Tree Hotels. Sie kommen aus einem etwas unscheinbaren Treppenhaus und werden von einer der sicherlich beeindruckendsten Kneipen der Welt begrüßt. Vertigo dehnt sich vor Ihnen aus wie das Deck eines Ozeandampfers. Unten funkelt und putzt Bangkok. Ziehen Sie sich einen Hocker an der Bar hoch, holen Sie sich ein eiskaltes Singha-Bier und spüren Sie die Aufregung einer Stadt, die wirklich zu beeindrucken weiß.

In Thailand gibt es ein Sprichwort, das übersetzt "gleich, gleich, aber anders" bedeutet. Niemand kann dir genau sagen, was es bedeutet. Aber es scheint diese individuellste und faszinierendste aller Städte perfekt einzufangen.

Bangkok: Warum jetzt gehen?

Songkran – thailändisches Neujahrsfest – wird zwischen dem 13. und 15. April gefeiert und ist im typisch thailändischen Stil mit einer Anspielung auf die Boshaftigkeit und Spaß geprägt. Traditionell eine Zeit, um Familie, Freunden und Nachbarn Respekt zu erweisen, ist Songkran heute vielleicht am bekanntesten für das Werfen von Wasser.
Geglaubt, Wohlstand und Glück zu bringen, gehen die Menschen bewaffnet mit Behältern, Wasserpistolen oder Schlauchleitungen auf die Straße, um sich und Passanten zu durchnässen. Das Wasser, das manchmal mit Duftstoffen oder mentholhaltigem Talkum vermischt ist, wird auch verwendet, um Buddha-Statuen zu Hause zu reinigen oder Klöster zum Beten zu besuchen.

Top 10

Bangkok ist eine große Stadt mit einer Fülle von Dingen, die den Besucher beschäftigen. Hier ist unsere Liste mit einigen Dingen, die Sie ausprobieren und einbeziehen sollten:
1. Der Große Palast – wenn Sie nur eine Sache tun, sollte dies wahrscheinlich dies sein.
2. Wat Arun – der Tempel der Morgenröte ist möglicherweise das ikonischste Symbol der Skyline von Bangkok und eine einzigartige Mischung aus Khmer- und Thai-Stil.
3. Das Chao Phraya River Tourist Boat – eine der besten Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden und ein echtes Schnäppchen.
4. Thai Food – Ob an einem Straßenstand oder in einem der vielen stilvollen Restaurants, Bangkok bietet einige der besten Restaurants der Welt.
5. Einkaufen – von Fälschungen bis hin zu Designerlabels, wunderbaren Boutiquen bis hin zu fabelhaftem Kunsthandwerk – dies ist wahrscheinlich das beste Einkaufserlebnis in Fernost.
6. The River Kwai – Wenn es Ihr Zeitplan zulässt, unternehmen Sie einen Tagesausflug aus der Stadt auf dem Weg zum Ort der berüchtigten „Todeseisenbahn“ des Zweiten Weltkriegs.
7. Die Klongs – oder Kanäle – sind Bangkoks Arterien und bieten eine wunderbare Momentaufnahme des Stadtlebens.
8. Cocktails – Bangkok hat ein paar wirklich atemberaubende Rooftop-Bars. Besuchen Sie das Vertigo auf der 61. Etage des Banyan Tree Hotels oder die Bar und das asiatische Fischrestaurant auf der 52. Etage im The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – das größte aus Teakholz gebaute Gebäude der Welt mit einer beeindruckenden Sammlung königlicher Artefakte und inmitten wunderschöner Gärten.
10. Jim Thompsons Haus – diese beeindruckende Sammlung wunderschöner thailändischer Gebäude erklärt das Leben und Werk des Amerikaners, der die thailändische Seidenindustrie neu belebt hat.


Bangkok, Thailand – Reisebericht

Dreiundzwanzig Jahre später erinnere ich mich lebhaft daran. Die Sauna-ähnliche Hitze. Die Masse der Menschheit huscht wütend umher. Straßen im Stau. Und die einzigartigen, stimmungsvollen Gerüche.

Das Land des Lächelns – und seine Hauptstadt – spielten 1987 keine große Rolle auf den Touristenpfaden. Thailand war der „mystische Osten“. Ein Ort, der Bilder von goldbeladenen Tempeln, anmutigen, charmanten Menschen und dem berüchtigten Nachtleben nach dem Vietnamkrieg heraufbeschwor, das sich – zumindest in meiner Vorstellung – zu einem Soundtrack von Murray Heads „One Night in Bangkok“ abspielte.

In der Zwischenzeit war ich bei zahlreichen Gelegenheiten in dieser faszinierendsten südostasiatischen Hauptstädte. Meistens haben sie Besuche auf dem Weg zu anderen Orten in der Region gemacht. Oder als (perfekter) Zwischenstopp auf dem Weg nach Down Under.

Aber zwei Jahrzehnte später ist es befriedigend zu berichten, dass diese berauschende Stadt immer noch zu den Besten gehört.

Wenn Singapur mit fünf Sternen steril ist und Hongkong eine Mischung aus Einzelhandelsüberlastung und dieser oft reizlosen chinesischen Schroffheit, dann ist Bangkok das erfinderische, einfallsreiche Rätsel. Eine Stadt, die viel Modernes umfasst, ohne jemals auf ihren einzigartigen Charakter zu verzichten.

Was fasziniert mich – und unzählige andere – an der Stadt der Engel? Wo soll man anfangen? Das Essen ist erstaunlich gut. Die Leute sind genauso entzückend, wie es die Stereotypen glauben machen wollen. Und die Hotels gehören zu den besten der Welt… Oh – und diese Tempel!

“Toll für eine Momentaufnahme des lokalen Lebens”

Die Verkehrsüberlastung hat sich in Bangkok im Laufe der Jahre verbessert. Dazu beigetragen haben zum Teil der hervorragende Skytrain der Stadt (sauber, billig und garantiert, dass die britischen öffentlichen Verkehrsmittel den Kopf hängen lassen) und das noch neuere U-Bahn-System. Nun, beides ist in keiner Weise authentisch. Aber als Mittel zur Verkürzung der Fahrzeit von A nach B sind sie kaum zu überbieten.

Dies ist eine weitläufige Hauptstadt und kann beim ersten Mal verwirrend sein. Mein Rat ist, zum Chao Phraya River zu gehen. Es ist Bangkoks wichtigste Verkehrsader und ideal für eine Momentaufnahme des lokalen Lebens.

Das Touristenboot – ein Schnäppchen für etwa 1 Pfund pro Tag – hält an etwa einem Dutzend Piers. Es bietet Zugang zu vielen der Highlights der Stadt, darunter den ikonischen Tempel Wat Arun, Chinatown, die Backpacker-Treffpunkte der berühmten Khao San Road und den imposanten, majestätischen Grand Palace.

Letzteres ist für viele ein bleibendes Bild von Bangkok. Das riesige Areal umfasst über 100 Gebäude. Es war von 1782 bis 1946 die offizielle Residenz der thailändischen Könige. Die Abwesenheit der königlichen Familie hat seinen Ansehen kaum geschmälert und es gewinnt weiterhin eine große Bedeutung als Kulisse für königliche Hochzeiten, Beerdigungen und andere staatliche Anlässe.

Es werden Führungen angeboten (Shorts und nackte Schultern sind verboten), aber es ist auch ein Erlebnis, das man auch genießen kann, indem man eine Karte in die Hand nimmt und einfach durch die Gassen, Korridore und gepflegten Rasen schlendert. Der Komplex bietet eine Reihe von wahren Freuden. Die Dusite Throne Hall und der Aphonphimok Pavilion gehören zu den denkwürdigsten.

“Eine der beeindruckendsten Kneipen überhaupt”

Ein Ticket für den Grand Palace beinhaltet auch den Eintritt in das nahe gelegene Vimanmek Mansion. Besucher übersehen es oft und bevorzugen sein berühmteres Gegenstück. Vimanmek ist ein oder zwei Stunden Ihrer Zeit wert. Es ist nicht nur das größte Herrenhaus aus goldenem Teakholz der Welt, sondern bietet auch eine herrliche Oase, um dem hektischen Tempo der Stadt zu entfliehen.

Bangkok verwandelt sich bei Einbruch der Dunkelheit. Die Hitze des Tages lässt nach, Händler am Straßenrand richten ihre Stände in einer Menge und Auswahl an Platz aus, Restaurants, die neben allem stehen, was London oder New York zu bieten haben, bereiten sich darauf vor, zu beeindrucken. Chi-Chi-Bars, Hotellounges und Nachtclubs lassen jede Metropole, die sich selbst respektiert, um ihr Geld kämpfen.

Nehmen Sie den ohrenbetäubenden Express-Aufzug in die 61. Etage des Banyan Tree Hotels. Sie kommen aus einem etwas unscheinbaren Treppenhaus und werden von einer der sicherlich beeindruckendsten Kneipen der Welt begrüßt. Vertigo dehnt sich vor Ihnen aus wie das Deck eines Ozeandampfers. Unten funkelt und putzt Bangkok. Ziehen Sie sich einen Hocker an der Bar hoch, holen Sie sich ein eiskaltes Singha-Bier und spüren Sie die Aufregung einer Stadt, die wirklich zu beeindrucken weiß.

In Thailand gibt es ein Sprichwort, das übersetzt "gleich, gleich, aber anders" bedeutet. Niemand kann dir genau sagen, was es bedeutet. Aber es scheint diese individuellste und faszinierendste aller Städte perfekt einzufangen.

Bangkok: Warum jetzt gehen?

Songkran – thailändisches Neujahrsfest – wird zwischen dem 13. und 15. April gefeiert und ist im typisch thailändischen Stil mit einer Anspielung auf die Boshaftigkeit und Spaß geprägt. Traditionell eine Zeit, um Familie, Freunden und Nachbarn Respekt zu erweisen, ist Songkran heute vielleicht am bekanntesten für das Werfen von Wasser.
Geglaubt, Wohlstand und Glück zu bringen, gehen die Menschen bewaffnet mit Behältern, Wasserpistolen oder Schlauchleitungen auf die Straße, um sich und Passanten zu durchnässen. Das Wasser, das manchmal mit Duftstoffen oder mentholhaltigem Talkum vermischt ist, wird auch verwendet, um Buddha-Statuen zu Hause zu reinigen oder Klöster zum Beten zu besuchen.

Top 10

Bangkok ist eine große Stadt mit einer Fülle von Dingen, die den Besucher beschäftigen. Hier ist unsere Liste mit einigen Dingen, die Sie ausprobieren und einbeziehen sollten:
1. Der Große Palast – wenn Sie nur eine Sache tun, sollte dies wahrscheinlich dies sein.
2. Wat Arun – der Tempel der Morgenröte ist möglicherweise das ikonischste Symbol der Skyline von Bangkok und eine einzigartige Mischung aus Khmer- und Thai-Stil.
3. Das Chao Phraya River Tourist Boat – eine der besten Möglichkeiten, die Stadt zu sehen und ein echtes Schnäppchen.
4. Thai Food – Ob an einem Straßenstand oder in einem der vielen stilvollen Restaurants, Bangkok bietet einige der besten Restaurants der Welt.
5. Einkaufen – von Fälschungen bis hin zu Designerlabels, wunderbaren Boutiquen bis hin zu fabelhaftem Kunsthandwerk – dies ist wahrscheinlich das beste Einkaufserlebnis in Fernost.
6. The River Kwai – Wenn es Ihr Zeitplan zulässt, unternehmen Sie einen Tagesausflug aus der Stadt auf dem Weg zum Ort der berüchtigten „Todeseisenbahn“ des Zweiten Weltkriegs.
7. Die Klongs – oder Kanäle – sind Bangkoks Arterien und bieten eine wunderbare Momentaufnahme des Stadtlebens.
8. Cocktails – Bangkok hat ein paar wirklich atemberaubende Rooftop-Bars. Besuchen Sie das Vertigo auf der 61. Etage des Banyan Tree Hotels oder die Bar und das asiatische Fischrestaurant auf der 52. Etage im The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – das größte aus Teakholz gebaute Gebäude der Welt mit einer beeindruckenden Sammlung königlicher Artefakte und inmitten wunderschöner Gärten.
10. Jim Thompsons Haus – diese beeindruckende Sammlung wunderschöner thailändischer Gebäude erklärt das Leben und Werk des Amerikaners, der die thailändische Seidenindustrie neu belebt hat.


Bangkok, Thailand – Reisebericht

Dreiundzwanzig Jahre später erinnere ich mich lebhaft daran. Die Sauna-ähnliche Hitze. Die Masse der Menschheit huscht wütend umher. Straßen im Stau. Und die einzigartigen, stimmungsvollen Gerüche.

Das Land des Lächelns – und seine Hauptstadt – spielten 1987 keine große Rolle auf den Touristenpfaden. Thailand war der „mystische Osten“. Ein Ort, der Bilder von goldbeladenen Tempeln, anmutigen, charmanten Menschen und dem berüchtigten Nachtleben nach dem Vietnamkrieg heraufbeschwor, das sich – jedenfalls in meiner Vorstellung – zu einem Soundtrack von Murray Heads „One Night in Bangkok“ abspielte.

In der Zwischenzeit war ich bei zahlreichen Gelegenheiten in dieser faszinierendsten südostasiatischen Hauptstädte. Meistens haben sie Besuche auf dem Weg zu anderen Orten in der Region gemacht. Oder als (perfekter) Zwischenstopp auf dem Weg nach Down Under.

Aber zwei Jahrzehnte später ist es befriedigend zu berichten, dass diese berauschende Stadt immer noch zu den Besten gehört.

Wenn Singapur mit fünf Sternen steril ist und Hongkong eine Mischung aus Einzelhandelsüberlastung und dieser oft reizlosen chinesischen Schroffheit, dann ist Bangkok das erfinderische, einfallsreiche Rätsel. Eine Stadt, die viel Modernes umfasst, ohne jemals auf ihren einzigartigen Charakter zu verzichten.

Was fasziniert mich – und unzählige andere – an der Stadt der Engel? Wo soll man anfangen? Das Essen ist erstaunlich gut. The people every bit as delightful as the stereotypes would have you believe. And the hotels are among the best in the world… Oh – and those temples!

“Great for a snap shot of local life”

Traffic congestion has improved over the years in Bangkok. Helped in part by the city’s superb Skytrain (clean, cheap and guaranteed to have British public transport hanging its head in shame), and the even-newer subway system. Now, neither of these is in any way authentic. But as a means of cutting the journey time from A to B they are hard to beat.

This is a sprawling capital and can be confusing for the first timer. My advice is head for the Chao Phraya River. It is Bangkok’s key transportation artery and great for a snap shot of local life.

The tourist boat – a steal for around £1 a day – stops at a dozen or so piers. It provides access to many of the city’s highlights, including the iconic temple of Wat Arun, Chinatown, the backpacker haunts of the famed Khao San Road, and the imposing, majestic Grand Palace.

It is the last of these that, for many, provides an enduring image of Bangkok. The vast area comprises over 100 buildings. It was the official residence of Thai kings from 1782 to 1946. The absence of the Royal Family in residence has done little to diminish its standing and it continues to assume huge importance as the setting for royal weddings, funerals and other state occasions.

Guided tours are available (shorts and bare-shoulders forbidden), but it’s an experience also savoured by picking up a map and simply wandering the alleys, corridors and manicured lawns. The complex boasts a number of real delights. The Dusit Throne Hall and Aphonphimok Pavilion among the most memorable.

“One of the most impressive watering holes anywhere”

A ticket to the Grand Palace also includes admission to nearby Vimanmek Mansion. Visitors often overlook it in preference for its more famous counterpart. Vimanmek is well worth an hour or two of your time. Not only is it the world’s largest golden teakwood mansion, its beautifully kept grounds provide a delightful oasis from which to escape the city’s frenetic pace.

Bangkok transforms at nightfall. The heat of day eases, roadside traders lay out their stalls in a feat of quantity and choice over space, restaurants that rank alongside anything London or New York have to offer prepare to impress. Chi-chi bars, hotel lounges and nightclubs give any self-respecting style metropolis a run for its money.

Take the ear-popping express lift to the 61st floor of the Banyan Tree Hotel. You’ll emerge from a somewhat unprepossessing stairwell and be greeted by what surely has to be one of the most impressive watering holes anywhere. Vertigo stretches before you like the deck of an ocean liner. Below, Bangkok sparkles and preens. Pull up a stool at the bar, grab an ice-cold Singha beer and feel the excitement of a city that really does know how to impress.

There is a saying in Thailand that translates as ‘same, same, but different’. No one can quite tell you exactly what it means. But it does seem to perfectly capture this most individual and fascinating of cities.

Bangkok: Why go now?

Songkran – Thai New Year – is celebrated between April 13 and 15 and is marked in typical Thai style with a nod to the mischievous and a sense of fun. Traditionally a time to pay respects to family, friends and neighbours, Songkran today is perhaps most famous for the throwing of water.
Believed to bring prosperity and good luck, people take to the streets armed with containers, water guns or hosepipes to drench themselves and any passersby. The water, which is sometimes mixed with fragrances or mentholated talc, is also used when cleansing Buddha images at home or visiting monasteries to pray.

Top 10

Bangkok is a big city with a wealth of things to keep the visitor engaged. Here is our list of some things you should try and include:
1. The Grand Palace – if you do only one thing, this should probably be it.
2. Wat Arun – possibly the most iconic symbol on the Bangkok skyline, the Temple of Dawn is a unique blend of Khmer and Thai styles.
3. The Chao Phraya River Tourist Boat – one of the best ways to see the city and a real bargain.
4. Thai Food – whether it’s a roadside stall or one of its many classy eateries, Bangkok offers some of the world’s great dining.
5. Shopping – from fakes to designer labels, wonderful boutiques to fabulous arts and crafts this is probably the best retail experience in the Far East.
6. The River Kwai – if your schedule allows, take the day trip out of the city on route to the site of the notorious World War II ‘death railway’.
7. The Klongs – or canals – are Bangkok’s arteries and provide a wonderful snap shot of city life.
8. Cocktails – Bangkok has a couple of truly stunning rooftop bars. Head for the 61st floor Vertigo at the Banyan Tree Hotel or the 52nd floor bar and Asian seafood restaurant at The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – the largest teak-constructed building in the world, boasting an impressive collection of Royal artefacts and set in beautiful gardens.
10. Jim Thompson’s House – this impressive collection of beautiful Thai buildings explains the life and work of the American who reinvigorated the Thai silk industry.


Bangkok, Thailand – Travel Review

Twenty-three years on, I remember it vividly. The sauna-like heat. The mass of humanity furiously scuttling around. Streets in gridlock. And the unique, evocative smells.

The Land of Smiles – and its capital city – didn’t figure majorly on the tourist trail in 1987. Thailand was the ‘mystical east’. A place that conjured up images of gold-laden temples, graceful, charming people, and that infamous post-Vietnam war nightlife all played out – in my imagination anyway – to a soundtrack of Murray Head’s ‘One Night in Bangkok’.

In the intervening years I’ve been back to this most engaging of South East Asian capitals on numerous occasions. More often than not they’ve been passing visits, en route to other places in the region. Or as the (perfect) stopover when heading down under.

But two decades later, it’s satisfying to report that this intoxicating city is still up there with the best.

If Singapore is five-star sterile, and Hong Kong a blend of retail overload and that often charmless Chinese brusqueness, then Bangkok is the inventive, resourceful enigma. A city that embraces much that is modern without ever sacrificing its unique character.

So what is it that captivates me – and countless others – about the City of Angels? Wo soll man anfangen? The food is astoundingly good. The people every bit as delightful as the stereotypes would have you believe. And the hotels are among the best in the world… Oh – and those temples!

“Great for a snap shot of local life”

Traffic congestion has improved over the years in Bangkok. Helped in part by the city’s superb Skytrain (clean, cheap and guaranteed to have British public transport hanging its head in shame), and the even-newer subway system. Now, neither of these is in any way authentic. But as a means of cutting the journey time from A to B they are hard to beat.

This is a sprawling capital and can be confusing for the first timer. My advice is head for the Chao Phraya River. It is Bangkok’s key transportation artery and great for a snap shot of local life.

The tourist boat – a steal for around £1 a day – stops at a dozen or so piers. It provides access to many of the city’s highlights, including the iconic temple of Wat Arun, Chinatown, the backpacker haunts of the famed Khao San Road, and the imposing, majestic Grand Palace.

It is the last of these that, for many, provides an enduring image of Bangkok. The vast area comprises over 100 buildings. It was the official residence of Thai kings from 1782 to 1946. The absence of the Royal Family in residence has done little to diminish its standing and it continues to assume huge importance as the setting for royal weddings, funerals and other state occasions.

Guided tours are available (shorts and bare-shoulders forbidden), but it’s an experience also savoured by picking up a map and simply wandering the alleys, corridors and manicured lawns. The complex boasts a number of real delights. The Dusit Throne Hall and Aphonphimok Pavilion among the most memorable.

“One of the most impressive watering holes anywhere”

A ticket to the Grand Palace also includes admission to nearby Vimanmek Mansion. Visitors often overlook it in preference for its more famous counterpart. Vimanmek is well worth an hour or two of your time. Not only is it the world’s largest golden teakwood mansion, its beautifully kept grounds provide a delightful oasis from which to escape the city’s frenetic pace.

Bangkok transforms at nightfall. The heat of day eases, roadside traders lay out their stalls in a feat of quantity and choice over space, restaurants that rank alongside anything London or New York have to offer prepare to impress. Chi-chi bars, hotel lounges and nightclubs give any self-respecting style metropolis a run for its money.

Take the ear-popping express lift to the 61st floor of the Banyan Tree Hotel. You’ll emerge from a somewhat unprepossessing stairwell and be greeted by what surely has to be one of the most impressive watering holes anywhere. Vertigo stretches before you like the deck of an ocean liner. Below, Bangkok sparkles and preens. Pull up a stool at the bar, grab an ice-cold Singha beer and feel the excitement of a city that really does know how to impress.

There is a saying in Thailand that translates as ‘same, same, but different’. No one can quite tell you exactly what it means. But it does seem to perfectly capture this most individual and fascinating of cities.

Bangkok: Why go now?

Songkran – Thai New Year – is celebrated between April 13 and 15 and is marked in typical Thai style with a nod to the mischievous and a sense of fun. Traditionally a time to pay respects to family, friends and neighbours, Songkran today is perhaps most famous for the throwing of water.
Believed to bring prosperity and good luck, people take to the streets armed with containers, water guns or hosepipes to drench themselves and any passersby. The water, which is sometimes mixed with fragrances or mentholated talc, is also used when cleansing Buddha images at home or visiting monasteries to pray.

Top 10

Bangkok is a big city with a wealth of things to keep the visitor engaged. Here is our list of some things you should try and include:
1. The Grand Palace – if you do only one thing, this should probably be it.
2. Wat Arun – possibly the most iconic symbol on the Bangkok skyline, the Temple of Dawn is a unique blend of Khmer and Thai styles.
3. The Chao Phraya River Tourist Boat – one of the best ways to see the city and a real bargain.
4. Thai Food – whether it’s a roadside stall or one of its many classy eateries, Bangkok offers some of the world’s great dining.
5. Shopping – from fakes to designer labels, wonderful boutiques to fabulous arts and crafts this is probably the best retail experience in the Far East.
6. The River Kwai – if your schedule allows, take the day trip out of the city on route to the site of the notorious World War II ‘death railway’.
7. The Klongs – or canals – are Bangkok’s arteries and provide a wonderful snap shot of city life.
8. Cocktails – Bangkok has a couple of truly stunning rooftop bars. Head for the 61st floor Vertigo at the Banyan Tree Hotel or the 52nd floor bar and Asian seafood restaurant at The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – the largest teak-constructed building in the world, boasting an impressive collection of Royal artefacts and set in beautiful gardens.
10. Jim Thompson’s House – this impressive collection of beautiful Thai buildings explains the life and work of the American who reinvigorated the Thai silk industry.


Bangkok, Thailand – Travel Review

Twenty-three years on, I remember it vividly. The sauna-like heat. The mass of humanity furiously scuttling around. Streets in gridlock. And the unique, evocative smells.

The Land of Smiles – and its capital city – didn’t figure majorly on the tourist trail in 1987. Thailand was the ‘mystical east’. A place that conjured up images of gold-laden temples, graceful, charming people, and that infamous post-Vietnam war nightlife all played out – in my imagination anyway – to a soundtrack of Murray Head’s ‘One Night in Bangkok’.

In the intervening years I’ve been back to this most engaging of South East Asian capitals on numerous occasions. More often than not they’ve been passing visits, en route to other places in the region. Or as the (perfect) stopover when heading down under.

But two decades later, it’s satisfying to report that this intoxicating city is still up there with the best.

If Singapore is five-star sterile, and Hong Kong a blend of retail overload and that often charmless Chinese brusqueness, then Bangkok is the inventive, resourceful enigma. A city that embraces much that is modern without ever sacrificing its unique character.

So what is it that captivates me – and countless others – about the City of Angels? Wo soll man anfangen? The food is astoundingly good. The people every bit as delightful as the stereotypes would have you believe. And the hotels are among the best in the world… Oh – and those temples!

“Great for a snap shot of local life”

Traffic congestion has improved over the years in Bangkok. Helped in part by the city’s superb Skytrain (clean, cheap and guaranteed to have British public transport hanging its head in shame), and the even-newer subway system. Now, neither of these is in any way authentic. But as a means of cutting the journey time from A to B they are hard to beat.

This is a sprawling capital and can be confusing for the first timer. My advice is head for the Chao Phraya River. It is Bangkok’s key transportation artery and great for a snap shot of local life.

The tourist boat – a steal for around £1 a day – stops at a dozen or so piers. It provides access to many of the city’s highlights, including the iconic temple of Wat Arun, Chinatown, the backpacker haunts of the famed Khao San Road, and the imposing, majestic Grand Palace.

It is the last of these that, for many, provides an enduring image of Bangkok. The vast area comprises over 100 buildings. It was the official residence of Thai kings from 1782 to 1946. The absence of the Royal Family in residence has done little to diminish its standing and it continues to assume huge importance as the setting for royal weddings, funerals and other state occasions.

Guided tours are available (shorts and bare-shoulders forbidden), but it’s an experience also savoured by picking up a map and simply wandering the alleys, corridors and manicured lawns. The complex boasts a number of real delights. The Dusit Throne Hall and Aphonphimok Pavilion among the most memorable.

“One of the most impressive watering holes anywhere”

A ticket to the Grand Palace also includes admission to nearby Vimanmek Mansion. Visitors often overlook it in preference for its more famous counterpart. Vimanmek is well worth an hour or two of your time. Not only is it the world’s largest golden teakwood mansion, its beautifully kept grounds provide a delightful oasis from which to escape the city’s frenetic pace.

Bangkok transforms at nightfall. The heat of day eases, roadside traders lay out their stalls in a feat of quantity and choice over space, restaurants that rank alongside anything London or New York have to offer prepare to impress. Chi-chi bars, hotel lounges and nightclubs give any self-respecting style metropolis a run for its money.

Take the ear-popping express lift to the 61st floor of the Banyan Tree Hotel. You’ll emerge from a somewhat unprepossessing stairwell and be greeted by what surely has to be one of the most impressive watering holes anywhere. Vertigo stretches before you like the deck of an ocean liner. Below, Bangkok sparkles and preens. Pull up a stool at the bar, grab an ice-cold Singha beer and feel the excitement of a city that really does know how to impress.

There is a saying in Thailand that translates as ‘same, same, but different’. No one can quite tell you exactly what it means. But it does seem to perfectly capture this most individual and fascinating of cities.

Bangkok: Why go now?

Songkran – Thai New Year – is celebrated between April 13 and 15 and is marked in typical Thai style with a nod to the mischievous and a sense of fun. Traditionally a time to pay respects to family, friends and neighbours, Songkran today is perhaps most famous for the throwing of water.
Believed to bring prosperity and good luck, people take to the streets armed with containers, water guns or hosepipes to drench themselves and any passersby. The water, which is sometimes mixed with fragrances or mentholated talc, is also used when cleansing Buddha images at home or visiting monasteries to pray.

Top 10

Bangkok is a big city with a wealth of things to keep the visitor engaged. Here is our list of some things you should try and include:
1. The Grand Palace – if you do only one thing, this should probably be it.
2. Wat Arun – possibly the most iconic symbol on the Bangkok skyline, the Temple of Dawn is a unique blend of Khmer and Thai styles.
3. The Chao Phraya River Tourist Boat – one of the best ways to see the city and a real bargain.
4. Thai Food – whether it’s a roadside stall or one of its many classy eateries, Bangkok offers some of the world’s great dining.
5. Shopping – from fakes to designer labels, wonderful boutiques to fabulous arts and crafts this is probably the best retail experience in the Far East.
6. The River Kwai – if your schedule allows, take the day trip out of the city on route to the site of the notorious World War II ‘death railway’.
7. The Klongs – or canals – are Bangkok’s arteries and provide a wonderful snap shot of city life.
8. Cocktails – Bangkok has a couple of truly stunning rooftop bars. Head for the 61st floor Vertigo at the Banyan Tree Hotel or the 52nd floor bar and Asian seafood restaurant at The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – the largest teak-constructed building in the world, boasting an impressive collection of Royal artefacts and set in beautiful gardens.
10. Jim Thompson’s House – this impressive collection of beautiful Thai buildings explains the life and work of the American who reinvigorated the Thai silk industry.


Bangkok, Thailand – Travel Review

Twenty-three years on, I remember it vividly. The sauna-like heat. The mass of humanity furiously scuttling around. Streets in gridlock. And the unique, evocative smells.

The Land of Smiles – and its capital city – didn’t figure majorly on the tourist trail in 1987. Thailand was the ‘mystical east’. A place that conjured up images of gold-laden temples, graceful, charming people, and that infamous post-Vietnam war nightlife all played out – in my imagination anyway – to a soundtrack of Murray Head’s ‘One Night in Bangkok’.

In the intervening years I’ve been back to this most engaging of South East Asian capitals on numerous occasions. More often than not they’ve been passing visits, en route to other places in the region. Or as the (perfect) stopover when heading down under.

But two decades later, it’s satisfying to report that this intoxicating city is still up there with the best.

If Singapore is five-star sterile, and Hong Kong a blend of retail overload and that often charmless Chinese brusqueness, then Bangkok is the inventive, resourceful enigma. A city that embraces much that is modern without ever sacrificing its unique character.

So what is it that captivates me – and countless others – about the City of Angels? Wo soll man anfangen? The food is astoundingly good. The people every bit as delightful as the stereotypes would have you believe. And the hotels are among the best in the world… Oh – and those temples!

“Great for a snap shot of local life”

Traffic congestion has improved over the years in Bangkok. Helped in part by the city’s superb Skytrain (clean, cheap and guaranteed to have British public transport hanging its head in shame), and the even-newer subway system. Now, neither of these is in any way authentic. But as a means of cutting the journey time from A to B they are hard to beat.

This is a sprawling capital and can be confusing for the first timer. My advice is head for the Chao Phraya River. It is Bangkok’s key transportation artery and great for a snap shot of local life.

The tourist boat – a steal for around £1 a day – stops at a dozen or so piers. It provides access to many of the city’s highlights, including the iconic temple of Wat Arun, Chinatown, the backpacker haunts of the famed Khao San Road, and the imposing, majestic Grand Palace.

It is the last of these that, for many, provides an enduring image of Bangkok. The vast area comprises over 100 buildings. It was the official residence of Thai kings from 1782 to 1946. The absence of the Royal Family in residence has done little to diminish its standing and it continues to assume huge importance as the setting for royal weddings, funerals and other state occasions.

Guided tours are available (shorts and bare-shoulders forbidden), but it’s an experience also savoured by picking up a map and simply wandering the alleys, corridors and manicured lawns. The complex boasts a number of real delights. The Dusit Throne Hall and Aphonphimok Pavilion among the most memorable.

“One of the most impressive watering holes anywhere”

A ticket to the Grand Palace also includes admission to nearby Vimanmek Mansion. Visitors often overlook it in preference for its more famous counterpart. Vimanmek is well worth an hour or two of your time. Not only is it the world’s largest golden teakwood mansion, its beautifully kept grounds provide a delightful oasis from which to escape the city’s frenetic pace.

Bangkok transforms at nightfall. The heat of day eases, roadside traders lay out their stalls in a feat of quantity and choice over space, restaurants that rank alongside anything London or New York have to offer prepare to impress. Chi-chi bars, hotel lounges and nightclubs give any self-respecting style metropolis a run for its money.

Take the ear-popping express lift to the 61st floor of the Banyan Tree Hotel. You’ll emerge from a somewhat unprepossessing stairwell and be greeted by what surely has to be one of the most impressive watering holes anywhere. Vertigo stretches before you like the deck of an ocean liner. Below, Bangkok sparkles and preens. Pull up a stool at the bar, grab an ice-cold Singha beer and feel the excitement of a city that really does know how to impress.

There is a saying in Thailand that translates as ‘same, same, but different’. No one can quite tell you exactly what it means. But it does seem to perfectly capture this most individual and fascinating of cities.

Bangkok: Why go now?

Songkran – Thai New Year – is celebrated between April 13 and 15 and is marked in typical Thai style with a nod to the mischievous and a sense of fun. Traditionally a time to pay respects to family, friends and neighbours, Songkran today is perhaps most famous for the throwing of water.
Believed to bring prosperity and good luck, people take to the streets armed with containers, water guns or hosepipes to drench themselves and any passersby. The water, which is sometimes mixed with fragrances or mentholated talc, is also used when cleansing Buddha images at home or visiting monasteries to pray.

Top 10

Bangkok is a big city with a wealth of things to keep the visitor engaged. Here is our list of some things you should try and include:
1. The Grand Palace – if you do only one thing, this should probably be it.
2. Wat Arun – possibly the most iconic symbol on the Bangkok skyline, the Temple of Dawn is a unique blend of Khmer and Thai styles.
3. The Chao Phraya River Tourist Boat – one of the best ways to see the city and a real bargain.
4. Thai Food – whether it’s a roadside stall or one of its many classy eateries, Bangkok offers some of the world’s great dining.
5. Shopping – from fakes to designer labels, wonderful boutiques to fabulous arts and crafts this is probably the best retail experience in the Far East.
6. The River Kwai – if your schedule allows, take the day trip out of the city on route to the site of the notorious World War II ‘death railway’.
7. The Klongs – or canals – are Bangkok’s arteries and provide a wonderful snap shot of city life.
8. Cocktails – Bangkok has a couple of truly stunning rooftop bars. Head for the 61st floor Vertigo at the Banyan Tree Hotel or the 52nd floor bar and Asian seafood restaurant at The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – the largest teak-constructed building in the world, boasting an impressive collection of Royal artefacts and set in beautiful gardens.
10. Jim Thompson’s House – this impressive collection of beautiful Thai buildings explains the life and work of the American who reinvigorated the Thai silk industry.


Bangkok, Thailand – Travel Review

Twenty-three years on, I remember it vividly. The sauna-like heat. The mass of humanity furiously scuttling around. Streets in gridlock. And the unique, evocative smells.

The Land of Smiles – and its capital city – didn’t figure majorly on the tourist trail in 1987. Thailand was the ‘mystical east’. A place that conjured up images of gold-laden temples, graceful, charming people, and that infamous post-Vietnam war nightlife all played out – in my imagination anyway – to a soundtrack of Murray Head’s ‘One Night in Bangkok’.

In the intervening years I’ve been back to this most engaging of South East Asian capitals on numerous occasions. More often than not they’ve been passing visits, en route to other places in the region. Or as the (perfect) stopover when heading down under.

But two decades later, it’s satisfying to report that this intoxicating city is still up there with the best.

If Singapore is five-star sterile, and Hong Kong a blend of retail overload and that often charmless Chinese brusqueness, then Bangkok is the inventive, resourceful enigma. A city that embraces much that is modern without ever sacrificing its unique character.

So what is it that captivates me – and countless others – about the City of Angels? Wo soll man anfangen? The food is astoundingly good. The people every bit as delightful as the stereotypes would have you believe. And the hotels are among the best in the world… Oh – and those temples!

“Great for a snap shot of local life”

Traffic congestion has improved over the years in Bangkok. Helped in part by the city’s superb Skytrain (clean, cheap and guaranteed to have British public transport hanging its head in shame), and the even-newer subway system. Now, neither of these is in any way authentic. But as a means of cutting the journey time from A to B they are hard to beat.

This is a sprawling capital and can be confusing for the first timer. My advice is head for the Chao Phraya River. It is Bangkok’s key transportation artery and great for a snap shot of local life.

The tourist boat – a steal for around £1 a day – stops at a dozen or so piers. It provides access to many of the city’s highlights, including the iconic temple of Wat Arun, Chinatown, the backpacker haunts of the famed Khao San Road, and the imposing, majestic Grand Palace.

It is the last of these that, for many, provides an enduring image of Bangkok. The vast area comprises over 100 buildings. It was the official residence of Thai kings from 1782 to 1946. The absence of the Royal Family in residence has done little to diminish its standing and it continues to assume huge importance as the setting for royal weddings, funerals and other state occasions.

Guided tours are available (shorts and bare-shoulders forbidden), but it’s an experience also savoured by picking up a map and simply wandering the alleys, corridors and manicured lawns. The complex boasts a number of real delights. The Dusit Throne Hall and Aphonphimok Pavilion among the most memorable.

“One of the most impressive watering holes anywhere”

A ticket to the Grand Palace also includes admission to nearby Vimanmek Mansion. Visitors often overlook it in preference for its more famous counterpart. Vimanmek is well worth an hour or two of your time. Not only is it the world’s largest golden teakwood mansion, its beautifully kept grounds provide a delightful oasis from which to escape the city’s frenetic pace.

Bangkok transforms at nightfall. The heat of day eases, roadside traders lay out their stalls in a feat of quantity and choice over space, restaurants that rank alongside anything London or New York have to offer prepare to impress. Chi-chi bars, hotel lounges and nightclubs give any self-respecting style metropolis a run for its money.

Take the ear-popping express lift to the 61st floor of the Banyan Tree Hotel. You’ll emerge from a somewhat unprepossessing stairwell and be greeted by what surely has to be one of the most impressive watering holes anywhere. Vertigo stretches before you like the deck of an ocean liner. Below, Bangkok sparkles and preens. Pull up a stool at the bar, grab an ice-cold Singha beer and feel the excitement of a city that really does know how to impress.

There is a saying in Thailand that translates as ‘same, same, but different’. No one can quite tell you exactly what it means. But it does seem to perfectly capture this most individual and fascinating of cities.

Bangkok: Why go now?

Songkran – Thai New Year – is celebrated between April 13 and 15 and is marked in typical Thai style with a nod to the mischievous and a sense of fun. Traditionally a time to pay respects to family, friends and neighbours, Songkran today is perhaps most famous for the throwing of water.
Believed to bring prosperity and good luck, people take to the streets armed with containers, water guns or hosepipes to drench themselves and any passersby. The water, which is sometimes mixed with fragrances or mentholated talc, is also used when cleansing Buddha images at home or visiting monasteries to pray.

Top 10

Bangkok is a big city with a wealth of things to keep the visitor engaged. Here is our list of some things you should try and include:
1. The Grand Palace – if you do only one thing, this should probably be it.
2. Wat Arun – possibly the most iconic symbol on the Bangkok skyline, the Temple of Dawn is a unique blend of Khmer and Thai styles.
3. The Chao Phraya River Tourist Boat – one of the best ways to see the city and a real bargain.
4. Thai Food – whether it’s a roadside stall or one of its many classy eateries, Bangkok offers some of the world’s great dining.
5. Shopping – from fakes to designer labels, wonderful boutiques to fabulous arts and crafts this is probably the best retail experience in the Far East.
6. The River Kwai – if your schedule allows, take the day trip out of the city on route to the site of the notorious World War II ‘death railway’.
7. The Klongs – or canals – are Bangkok’s arteries and provide a wonderful snap shot of city life.
8. Cocktails – Bangkok has a couple of truly stunning rooftop bars. Head for the 61st floor Vertigo at the Banyan Tree Hotel or the 52nd floor bar and Asian seafood restaurant at The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – the largest teak-constructed building in the world, boasting an impressive collection of Royal artefacts and set in beautiful gardens.
10. Jim Thompson’s House – this impressive collection of beautiful Thai buildings explains the life and work of the American who reinvigorated the Thai silk industry.


Bangkok, Thailand – Travel Review

Twenty-three years on, I remember it vividly. The sauna-like heat. The mass of humanity furiously scuttling around. Streets in gridlock. And the unique, evocative smells.

The Land of Smiles – and its capital city – didn’t figure majorly on the tourist trail in 1987. Thailand was the ‘mystical east’. A place that conjured up images of gold-laden temples, graceful, charming people, and that infamous post-Vietnam war nightlife all played out – in my imagination anyway – to a soundtrack of Murray Head’s ‘One Night in Bangkok’.

In the intervening years I’ve been back to this most engaging of South East Asian capitals on numerous occasions. More often than not they’ve been passing visits, en route to other places in the region. Or as the (perfect) stopover when heading down under.

But two decades later, it’s satisfying to report that this intoxicating city is still up there with the best.

If Singapore is five-star sterile, and Hong Kong a blend of retail overload and that often charmless Chinese brusqueness, then Bangkok is the inventive, resourceful enigma. A city that embraces much that is modern without ever sacrificing its unique character.

So what is it that captivates me – and countless others – about the City of Angels? Wo soll man anfangen? The food is astoundingly good. The people every bit as delightful as the stereotypes would have you believe. And the hotels are among the best in the world… Oh – and those temples!

“Great for a snap shot of local life”

Traffic congestion has improved over the years in Bangkok. Helped in part by the city’s superb Skytrain (clean, cheap and guaranteed to have British public transport hanging its head in shame), and the even-newer subway system. Now, neither of these is in any way authentic. But as a means of cutting the journey time from A to B they are hard to beat.

This is a sprawling capital and can be confusing for the first timer. My advice is head for the Chao Phraya River. It is Bangkok’s key transportation artery and great for a snap shot of local life.

The tourist boat – a steal for around £1 a day – stops at a dozen or so piers. It provides access to many of the city’s highlights, including the iconic temple of Wat Arun, Chinatown, the backpacker haunts of the famed Khao San Road, and the imposing, majestic Grand Palace.

It is the last of these that, for many, provides an enduring image of Bangkok. The vast area comprises over 100 buildings. It was the official residence of Thai kings from 1782 to 1946. The absence of the Royal Family in residence has done little to diminish its standing and it continues to assume huge importance as the setting for royal weddings, funerals and other state occasions.

Guided tours are available (shorts and bare-shoulders forbidden), but it’s an experience also savoured by picking up a map and simply wandering the alleys, corridors and manicured lawns. The complex boasts a number of real delights. The Dusit Throne Hall and Aphonphimok Pavilion among the most memorable.

“One of the most impressive watering holes anywhere”

A ticket to the Grand Palace also includes admission to nearby Vimanmek Mansion. Visitors often overlook it in preference for its more famous counterpart. Vimanmek is well worth an hour or two of your time. Not only is it the world’s largest golden teakwood mansion, its beautifully kept grounds provide a delightful oasis from which to escape the city’s frenetic pace.

Bangkok transforms at nightfall. The heat of day eases, roadside traders lay out their stalls in a feat of quantity and choice over space, restaurants that rank alongside anything London or New York have to offer prepare to impress. Chi-chi bars, hotel lounges and nightclubs give any self-respecting style metropolis a run for its money.

Take the ear-popping express lift to the 61st floor of the Banyan Tree Hotel. You’ll emerge from a somewhat unprepossessing stairwell and be greeted by what surely has to be one of the most impressive watering holes anywhere. Vertigo stretches before you like the deck of an ocean liner. Below, Bangkok sparkles and preens. Pull up a stool at the bar, grab an ice-cold Singha beer and feel the excitement of a city that really does know how to impress.

There is a saying in Thailand that translates as ‘same, same, but different’. No one can quite tell you exactly what it means. But it does seem to perfectly capture this most individual and fascinating of cities.

Bangkok: Why go now?

Songkran – Thai New Year – is celebrated between April 13 and 15 and is marked in typical Thai style with a nod to the mischievous and a sense of fun. Traditionally a time to pay respects to family, friends and neighbours, Songkran today is perhaps most famous for the throwing of water.
Believed to bring prosperity and good luck, people take to the streets armed with containers, water guns or hosepipes to drench themselves and any passersby. The water, which is sometimes mixed with fragrances or mentholated talc, is also used when cleansing Buddha images at home or visiting monasteries to pray.

Top 10

Bangkok is a big city with a wealth of things to keep the visitor engaged. Here is our list of some things you should try and include:
1. The Grand Palace – if you do only one thing, this should probably be it.
2. Wat Arun – possibly the most iconic symbol on the Bangkok skyline, the Temple of Dawn is a unique blend of Khmer and Thai styles.
3. The Chao Phraya River Tourist Boat – one of the best ways to see the city and a real bargain.
4. Thai Food – whether it’s a roadside stall or one of its many classy eateries, Bangkok offers some of the world’s great dining.
5. Shopping – from fakes to designer labels, wonderful boutiques to fabulous arts and crafts this is probably the best retail experience in the Far East.
6. The River Kwai – if your schedule allows, take the day trip out of the city on route to the site of the notorious World War II ‘death railway’.
7. The Klongs – or canals – are Bangkok’s arteries and provide a wonderful snap shot of city life.
8. Cocktails – Bangkok has a couple of truly stunning rooftop bars. Head for the 61st floor Vertigo at the Banyan Tree Hotel or the 52nd floor bar and Asian seafood restaurant at The Dome at State Tower.
9. Vimanmek Mansion – the largest teak-constructed building in the world, boasting an impressive collection of Royal artefacts and set in beautiful gardens.
10. Jim Thompson’s House – this impressive collection of beautiful Thai buildings explains the life and work of the American who reinvigorated the Thai silk industry.